Kaiser Maximiliansgrotte

Weil wir heute morgen schon um 6 Uhr nicht mehr schlafen konnten haben Sabrina und ich heute die Zeit genutzt und sind früh auf die Maximilians-Grotte aufgestiegen.

Von Zirl aus gestartet kommt man nach einem kurzen Spaziergang auf geteerter Straße und Kieswegen an folgende Stelle:

Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, so schwer ist der Weg nicht. Anfangs ist der Weg noch sehr breit und stets gut gesichert… und der Ausblick in Richtung Süden ist super!

Blick Richtung Süd-Westen, unten sieht man Zirl

Interessant ist auch ein Blick nach unten: wie oft hat man schon die Gelegenheit, oberhalb eines Steinbruchs zu laufen?

Blick von oben in den Steinbruch

Auch der Weg oberhalb des Steinbruchs ist breit und sehr einfach zu gehen, auch wenn man tatsächlich besonders um diese frühe Jahreszeit immer ein Ohr auf fallende Steinbrocken haben sollte…

Nach dem Steinbruch wird es ein bisschen „waldiger“ und vor allem steiler, hier ist Trittsicherheit gefragt.

Der Einstieg bevor es richtig felsig wird

Über ein paar sehr schottrige und steile Passagen hinweg folgt dann bald eine felsige Treppe in Richtung Maximiliansgrotte… hier ein bisschen vorsichtig laufen, um diese Jahreszeit sind die Felsen stellenweise vom Schmelzwasser noch nass.

Und nach ca. 30-40 Minuten kommt sie dann von unten in Sicht: die Maximiliansgrotte.

Die Maximiliansgrotte von unten

Auf der Grotte dann finden sich neben den großen Kreuzen, der kleinen Holzfigur und allerlei auf die Felsen gekritzelten Andenken auch eine Sitzbank und ein super Ausblick.

Besonders spannend sind auch die überall angebrachten Karabiner für die Kletterer (es gibt einen sehr schwierigen Klettersteig direkt nebenan), die bis in die Grotte hinein auch mit Überhang klettern können:

Nach ca. 10 Minuten Pause und einer kleinen Erfrischung haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht und sind dabei auf einige Gemsen gestoßen… natürlich hatte ich nicht damit gerechnet und meine Kamera bereits weg gepackt, deshalb musste dann aus Gründen der Reaktionsgeschwindigkeit das iPhone herhalten:

 

Es war ein sehr schöner Spaziergang und besonders die Gemsen, die man nur so früh am Tag so nah zu Gesicht bekommt haben uns den Morgen versüßt.

4 Einträge zu „Kaiser Maximiliansgrotte

  • Hallo Chris
    Die Kamera sollte immer in der Hand und am Auge sein. Das lerne ich auch immer wieder.
    Jetzt werden alle deine Follower dort hin pilgern. In Tirol kann man das auch falsch verstehen. „Foll oa“ hoffentlich nit⤵😉. Gut beschrieben und macht Lust auf Nachahmung.

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  • Hallo Chris, wir haben deinen Blog zum Anlass genommen und sind auch ins Brunntal gewandert und zur Kaiser-Max-Grotte spaziert. Zur Jausenstation Brunntal sollte man ergänzen, dass die Knoedel wunderbar sind und auf dem Weg zur Grotte sind sogar Kleinkinder unterwegs, also wirklich kein Problem (er wird als roter also mittlerer Wanderweg ausgeschildert). danke für die Idee und bitte weiter so!

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